Mittwoch, 31. Dezember 2014

Biblisches Jahresmotto 2015

Das neue Jahr 2015 und sein Bibel-Motto

Ein JAHR im Licht der Wahrheit über den rechten Anspruch von Eigentum und Besitz.  


Ab dem Jahr 2000 kann man mit der Heiligen Schrift eine interessante Mottowahl für die jeweiligen Jahre gestalten.

Es ist eine völlig frei gewählte Aufteilung und diese Methode hat rein gar nichts Pseudomystisches oder Geheimnisvolles an sich! Sie bietet lediglich einen kreativen Zugang zu kostbaren Bibelstellen, die man sonst vielleicht eher weniger suchen oder finden würde. 
Mit dieser freien "Zahlenspielerei" öffnet sich einfach Eine von vielen wertvollen Chancen, um beispielsweise für das Jahr 2015 einen Leitsatz zu finden, der immer neu und unter verschiedensten Gesichtspunkten in diesen 365 Tagen betrachtet werden kann. 

Man kann z.B. eine Art Tagebuch anlegen, in dem man die Gedanken dazu festhält in diesem Jahr die Bibellesungen auch im Kontext zum Jahresmotto anschaut. Man kann Aufgaben, Planungen, Lebensumstände, Ereignisse, ... in diesem Licht vielleicht ganz neu bewerten und nach Gottes Plan und Weisheit fragen oder einfach immer neu in der persönlichen Gewissenserforschung in diesem Jahr in die Umkehr finden, wo man dem Gebot Gottes noch zu wenig Raum und Priorität gegeben hat.

Die heilige Schrift ist hier wie eine heilige Pforte, durch die wir das neue Jahr mit Gottes Wort gesegnet betreten und die kommenden Tage ganz unter den Anspruch der Offenbarung Gottes und seine Gnade stellen, so dass jeder Tag fruchtbar werden möge für das Reich Gottes - IHM zur Ehre und uns zum Heil.


Das funktioniert (ganz ohne spezielle Regeln und einfach kreativ und frei so von uns gewählt) wie folgt:

Man nimmt die Jahreszahl 2015 und teilt diese Zahlen einfach willkürlich auf. 


Zuerst die Tausender als Orientierung für das Buch der Bibel
= 2
Dann in Kombination mit den Hundertern das Kapitel der Bibel 
= 20 
Dann die Zehner als Orientierungs-Vers 
= 1 
Dann die Einer als Leit-Vers 
= 5 
Und schlussendlich die Zehner und Einer gemeinsam für den Weisungs-Vers
= 15 
  • Das ist dann das 2. Buch der Bibel: das Buch Exodus 
  • Exodus Kapitel 20 enthält die Gebote Gottes. 
  • Der erste Vers als Orientierung (Ex 20,1) lautet: "Dann sprach Gott alle diese Worte"
  • Der Leit-Vers (Ex 20,5) für das Jahr weist uns an: "Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation"
  • Der Weisungs-Vers (Ex 20,15) trägt uns auf: "Du sollst nicht stehlen."
 

Buch Exodus 
20.15 
"Du sollst nicht stehlen" 


Das Jahr 2015 kann in diesem Licht in besonderer Weise betrachtet werden:
  • Die Grundorientierung und das Fundament: GOTT SELBST offenbart sich uns in SEINEM Wort und Gebot. Das Wort GOTTES ist das Maß aller, denn es ist sein Wort, das alles ins Leben gerufen hat. Jedes Naturgesetz hat seine Wurzel im göttlichen "Es werde" (vgl. Gen. 1ff). Jede heilige Erkenntnis entspringt diesem Licht des ewigen Schöpferwortes und nur in diesem Licht kann die Verdunkelung und Verkrümmung aufgedeckt und korrigiert werden, die durch die Sünde in die Welt eingebrochen sind.
  • Leitung / Anleitung / Leitschnur: GOTT ist der EINZIGE, aus DEM und auf DEN hin alles ist. (vgl. Röm 11,36)
    In einer Welt des Genderwahnsinns und einer neuen Diktatur des Mainstream auf dem Weg zu einer neuen Form der Anarchie ist dieser Leitvers wohl von besonders großer Bedeutung. Durch JESUS CHRISTUS zur Gotteskindschaft befreit und von den Fesseln des Bösen gelöst, sind wir aufgerufen, uns nicht aufs Neue vor den Götzen dieser Welt zu beugen! Wo der Mensch dem Götzendienst in seiner vielfältigen Form verfällt, verliert er neu die kostbare Freiheit, die uns im Blut des LAMMES errungen ist.
    Die Liebe GOTTES ist in der Weise "eifersüchtig", als sie uns nicht mehr an die Dunkelheit und die Knechtschaft der Sünde verlieren möchte und uns schützen will.

    GOTT scheut sich nicht, die Sünde zu "strafen": Diese Strafe ist jedoch keine willkürliche Unmutsgeste oder gar zornige Rache, sondern die einzige Sprache, die der Mensch durch Erfahrung und seine Wahrnehmung verstehen kann, um zu begreifen, dass er sich letztlich in jeder Sünde immer gegen sich selbst, gegen seine gottgeschenkte Natur der Gottesebenbildlichkeit wendet und selbst zerstören würde.
    Der "heilende Fluch" des Schmerzes, der seit dem Sündenfall wirksam ist, wo die Sünde die heilige Natur knechtet und verkrümmt, dieser "heilende Fluch" ist zutiefst Segen, der uns bewusst machen will und kann, welche Konsequenz die Sünde in ihrer zerstörerischen Macht in sich trägt.
    In JESUS CHRISTUS ist der Strudel in den Abgrund der Sünde durchbrochen und in IHM segnet GOTT die Generationen, die vorher wie unter einer Erbkrankheit leidend immer mehr dem Verfall preisgegeben waren. Durch den Glauben und die Erlösung wird an uns in vollkommener Weise wirksam, was das Gesetz der Sünde aufhebt im Gesetz der Gnade, so wie es bereits Abraham verheißen war, wenn wir in der Hl. Schrift lesen: "
    Ihr seid die Söhne der Propheten und des Bundes, den Gott mit euren Vätern geschlossen hat, als er zu Abraham sagte: Durch deinen Nachkommen sollen alle Geschlechter der Erde Segen erlangen. Für euch zuerst hat Gott seinen Knecht erweckt und gesandt, damit er euch segnet und jeden von seiner Bosheit abbringt." (Apg 3,25) 
    "Denn ich gieße Wasser auf den dürstenden Boden, rieselnde Bäche auf das trockene Land. Ich gieße meinen Geist über deine Nachkommen aus und meinen Segen über deine Kinder." (Jes 44,3)
    Die Generationen wachsen im Segen oder im Fluch auf, den wir ihnen hinterlassen. Es ist die Welt, die wir mitgestalten dürfen, in der die folgenden Generationen leben werden - auch die geistliche Welt in der Wahrheit GOTTES oder in der Verwirrung oder Verirrung einer antichristlichen Philosophie!
    Dieser Leitvers ist eine eindringliche Mahnung an die Konsequenzen, die weit über unsere eigenen Belange hinausreichen und uns zu Verantwortlichkeit und Heiligkeit aufruft. Unser Segen, den wir aus der Erlösung empfangen wird zum Segen für die Völker und es liegt auch an uns, welches Erbe wir weitergeben!
  • Der besondere Weisungsvers (nicht nur) für ein ganzes Jahr:
    "Du sollst nicht stehlen!"

    Dieses Gebot scheint auf den ersten Blick kaum Alltagsrelevanz für einen "normalen", "anständigen" Christenmenschen zu haben. Doch wenn man sich im Licht GOTTES mehr damit beschäftigt, wird schnell klar, dass es eine immer neu an uns gerichtete Mahnung ist.
    Wir werden tagtäglich viel leichter zu "Dieben" als wir denken und wo wir es kaum auf den ersten Blick erkennen. Diebstahl ist nicht nur eine "Tatsünde", die einem Anderen ein materielles Eigentum entwendet, wie etwa beim klassischen "Ladendiebstahl".
    Man kann beispielsweise einem Anderen auch die Ehre durch üble Nachrede stehlen, die Zukunftsperspektiven durch entmutigende Worte oder Verhaltensweisen.
    Man kann einem Mitmenschen die Freude stehlen, seine Zeit stehlen, seine Hoffnungen.
    Man kann auch GOTT bestehlen, indem man IHM vorenthält, was IHM gehört, z.B. die Zeit, die IHM gehören sollte, Hingabe, Gehorsam, Dienst, ...
    Man kann die Gnade verweigern, die man eigentlich erbitten und empfangen dürfte, um sie anderen zukommen zu lassen, die GOTT dafür bestimmt hat und damit diese "verlorene Gnade" der Welt vorenthalten und sie damit quasi auch in einer besonderen Weise "bestehlen".
    Diebstahl kann sehr viele, unterschiedliche Gesichter haben.
DIEBSTAHL: Es gibt verschiedene Definitionen und Bewertungen von Diebstahl, seiner Schwere und der dafür als angemessen angesehenen Strafen. Im weitesten Sinne ist Diebstahl immer eine Straftat in Form unrechtmäßiger Aneignung von Gütern. Auch deren Vorenthaltung bzw. Entzug gegenüber dem rechtmäßigen Anspruch des wahren Eigentümers oder unbefugte Übereignung an Dritte kann als eine Form des Diebstahls gelten (z.B. Nicht-Herausgabe einer veräußerten Sache oder doppelter Verkauf, oder Verkauf gestohlener Dinge etc.). Besonders schwerer Diebstahl in Verbindung mit Nötigung wird auch als Raub bezeichnet. 

Diebstahl ist vielschichtig. Verschiedenste Synonyme und Begriffe machen dies deutlich, wenn man dazu auch sagen kann:
Diebstahl, Klau, Entwendung, Wegnahme,  Hinterziehung, Unterschlagung, Veruntreuung, Wegnahme, Eigentumsdelikt, Eigentumsvergehen,  Plagiat, widerrechtliche Aneignung, unrechtmäßige Zueignung, Mauserei, Mopsen, Plünderung, Raub, etc. 

Die biblischen Gebote sind nicht nur auf der materiellen Ebene zu deuten, sondern natürlich auch im ideellen, geistlichen Verständnis. 
Stehlen ist immer eine Sünde gegen die Liebe, die zutiefst aus dem freien Geben und Empfangen, aus der opferbereiten Hingabe und der demütigen Annahme lebt.
Stehlen ist immer eine verletzende und zerstörende Vertiefung der eigenen "Ich-Verkrümmung". Es ist eine egomanische Fixierung auf eigene Bedürfnisse und Wünsche, auf egoistische Ziele etc., die soweit geht, dass sie sogar Schaden und auch Verluste eines anderen Menschen ignoriert und alles einzig sich selbst und eigenen Belangen unterordnet. 

Der erste Diebstahl ist im Buch Genesis beschrieben: der Sündenfall. (vgl. Gen 2,16ff) 

Spätestens hier wird klar, dass die Achtung des Eigentums (vor allem des Eigentums GOTTES) keine "Kleinigkeit" bedeutet, sondern gravierende Auswirkungen auf die ganze Schöpfungsordnung haben kann.
Der Mensch wollte besitzen, was seine Kraft und Fähigkeiten völlig übersteigt. Er wollte nicht hören, nicht gehorchen, hat ignoriert, in welcher Fülle er doch leben durfte - und wurde blind in Gier und Fixierung auf das Eine, das ihm nicht gehören sollte. Damit gingen die paradiesische Überfülle, die Freiheit, die vertraute Beziehung zum ewigen DU - zu GOTT - verloren. Damit begann das Sterben, der Schmerz, die Mühe und das Ringen, ... ein langer Weg nach Hause - von der ersten Verkrümmung in den blinden Egoismus - hin zum Verlust der Gemeinschaftsfähigkeit.

Der erste Diebstahl mit all seinen dunklen Auswirkungen wurde erst in der Hingabe des Lebens, in einer Selbstlosigkeit bis aufs Blut (im Wortsinn), in der letzten und tiefsten Opferkraft der Liebe in JESUS CHRISTUS geheilt. 
Die Sünde des Stehlens, der Selbstvergötzung, die sogar das Opfer aller Beziehungen in Kauf nimmt, die nur noch sich selbst kennt, nur das Nehmen kennt ... fand ihre Erlösung erst in der unfassbaren Liebe am Kreuz, die alles, sogar sich selbst, hingibt und im Glanz der Auferstehung des göttlichen SOHNES, der nichts für SICH behält, sondern alles dem VATER zurück schenkt. 

Die Vorstufe des Diebstahls ist immer das ungeordnete Verlangen, das in ich-bezogener Blindheit das "Du" ausblendet und letztlich sich selbst genügen möchte.
Die Vorstufe des Diebstahls ist immer Undankbarkeit, die nicht mehr die Fülle der vorhandenen Gaben ehrt und dadurch Raum für Gier schafft, die haben möchte, was außer Reichweite ist.
Die Vorstufe des Diebstahls ist immer der Verlust der Aufmerksamkeit auf die Liebe GOTTES, SEIN Wort und SEIN Gesetz - die anbetende Haltung. Es ist der Verlust des Vertrauens und des Gehorsams IHM gegenüber. Auf diese Weise entstehen dunkle Götzen der Gier, die ihre Macht aus der Desorientierung einer falschen Prioritätsordnung ziehen, aus der Blindheit für die Wahrheit, aus der Bodenlosigkeit einer Bindungsverweigerung im Gehorsam und darin der todbringenden Beziehungslosigkeit des einsamen Egoismus. 

Die Liebe GOTTES will uns im siebten Gebot lehren, dass die Liebe den Egoismus besiegen will und besiegen kann - und damit die letzte, tiefe Einsamkeit des Menschen überwindet, unter der er seit der ersten Sünde leidet, die ihn von seinem Ursprung und seinem letzten Ziel getrennt und abgeschnitten hatte. 

Es genügt nicht, dass man das Böse nicht tut. 
Es ist vielmehr das Gute, das man üben darf, bis es zu leuchten beginnt, alles verwandelnd heilt und das Heil in JESUS CHRISTUS hervorbringt, das uns erlaubt, wahrhaft Ebenbilder und Ikonen des lebendigen GOTTES zu sein - IHM zur Ehre und aller Schöpfung zum Heil.

In Ex 20.15 geht es also um den Glanz der Wahrheit über das Eigentum, das heilig und zu achten ist. Wir sind in besonderer Weise eingeladen, uns von diesem Gebot GOTTES neu formen und gestalten zu lassen. 

Wir sind als Getaufte und in besonderer Weise GOTTES Eigentum - Das ist die Wurzel der tiefsten Würde des Menschen - als Königskind, als Gotteskind, als Ebenbild. 



2015 - Ex 20,15 - DU SOLLST NICHT stehlen 

Nicht Habsucht und Nehmen machen uns reich!
Nicht stehlen und gieren lassen uns die Fülle finden. 
Es ist die Fähigkeit, sich von all der Gnade beschenkt zu wissen, die uns in Dankbarkeit ein weites Herz schenkt. GOTT aufnehmen, sich IHM unterwerfen und überantworten, IHM Raum und das ganze Leben zu schenken, ... das ist es, was uns in Wahrheit den ganzen Reichtum des Himmels erschließen wird. Das ist es, was uns jene Macht schenkt, die man eben niemals stehlen kann, weil sie als kostbares Erbe geschenkt sein will - die GOTTESkindschaft im Namen des ALLMÄCHTIGEN.

"Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten." (Lk 9,24)

"Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.
Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt." (Joh 13,34; 15,13)

"Gebt, dann wird auch euch gegeben werden. In reichem, vollem, gehäuftem, überfließendem Maß wird man euch beschenken; denn nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt werden." (Lk 6,38) 

Der wahre Reichtum fließt aus dem, was geschenkt ist!


Das Jahr 2015 lädt uns mit vielen Bibelversen dazu ein, die unendliche Liebe und den Reichtum GOTTES zu betrachten, der uns in Überfülle zukommen lässt, was wir für uns und all die Menschen brauchen, die ER uns anvertraut hat.
Nicht stehlen - bedeutet, dass wir uns vielmehr beschenken lassen dürfen, uns zutiefst beschenkt wissen dürfen und aus dem Übermaß der Liebe GOTTES all das erwarten und empfangen können, was uns immer mehr zu dem macht, was wir von Ewigkeit her zu sein bestimmt sind: KINDER GOTTES, die IHM ähnlich sind.

Ex 20,15 - das 7. Gebot Gottes 
will als Jahresmotto für 2015 vertieft werden.  

Eigentum und Besitz, Reichtum und Armut, echter Mangel und echte Fülle, das alles ist heute mehr denn je aktuell. Viel wird über den falschen Reichtum in Welt und Kirche, Privatleben und Organisationen gesprochen. Es wird kritisiert und gemaßregelt, gejammert und lamentiert. Wie kostbar klingt dagegen das einfache und leuchtende Gebot des HERRN, DER weiß, wo die Krankheit des Herzens in der Sünde den Menschen knechtet - und DER uns das Heilmittel in SEINER Offenbarung im Wort der Hl. Schrift anvertrauen will.

Das Jahr 2015 bietet uns Heil und Erneuerung im Wort GOTTES, das uns sagt:

"Du sollst nicht stehlen"

Ein JAHR also - ganz im Licht der Wahrheit 
über den rechten Anspruch
von Eigentum und Besitz.  

Ein gesegnetes Jahr 2015 im Licht des Wortes GOTTES 
wünschen
M. Voss und D. Knopf


HIER geht es zum letzten Jahresmotto: Jahr der Heiligung von Ehe und Taufbund - 2014

HIER geht es zum letzten Jahresmotto: Jahr des Lebens - 2013


HIER kann man für das Neue Jahr einen Jahresbegleiter, einen "Jahresheiligen" online losen. 
Es ist ein schöner Brauch, sich im Neuen Jahr von einem Heiligen inspirieren zu lassen und sich seiner Fübitte anzuvertrauen.



Und HIER gibt es die Möglichkeit online eine Stelle aus der Heiligen Schrift zu ziehen, die z.B. ins Neue Jahr begleiten kann - als Wegweisung, als ein Trost, als Ermutigung, Ermahnung ... 


Selbstverständlich ist das alles nicht im Sinne eines "Orakels" zu missbrauchen! Diese Angebote dürfen wir in der Freiheit und Dankbarkeit der Kinder GOTTES nutzen, die sich immer von GOTTES Wort und Güte beschenkt wissen und die jede Gelegenheit des Segens und der Gnade dankbar annehmen können. 






Gedanken zum Jahreswechsel findet man HIER.
Wir rutschen nämlich auch nicht einfach so ins neue Jahr, sondern wir 
gehen sicher an GOTTES Hand.

Es wäre doch schade, nur einen "guten Rutsch" zu wünschen, wo wir Segen schenken dürfen. Wir müssen uns ja nicht an der Welt orientieren, oder an allgemeinen Sprüchen, die wir genauso allgemein und nichtssagend beantworten.
"Stattdessen segnet; denn ihr seid dazu berufen, Segen zu erlangen." (1Petr 3,9)