Freitag, 29. November 2013

Novene zum 8. Dezember

8. Dezember: MARIA IMMACULATA - Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter 

"Die seligste Jungfrau Maria wurde im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch ein einzigartiges Gnadengeschenk und Vorrecht des allmächtigen Gottes 
im Hinblick auf die Verdienste Christi Jesu, des Erlösers des Menschengeschlechtes, rein von jedem Makel der Erbschuld bewahrt." 
D 1641. VgI. Enzyklika „Fulgens corona“ (1953) Pius XII.

"O MARIA, ohne Sünde empfangen,

bitte für uns, die wir zu DIR unsere Zuflucht nehmen." 
Amen.

NOVENE, HINTERGRÜNDE, MEHR INFOS:
Auf unserer Website haben wir einige mehr Infos zusammengetragen und auch Vorschläge für die Novene, die am 30. November beginnt. 



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Maria ist der "NEUE MENSCH in CHRISTUS".


In IHR finden wir auf einzigartige Weise die Erlösung in ihrer vollendeten Gestalt und darum dürfen wir von MARIA lernen, wie auch wir vollendet werden, in CHRISTUS.
Die heilige Taufe hat auch uns von der Erbschuld befreit und besonders im hl. Bußsakrament dürfen wir uns diese Freiheit  schenken lassen und immer erneuern.


Beten wir zur MUTTER GOTTES, die in der Vorwegnahme der Erlöserungsgnade von der Erbsünde bewahrt wurde, in besonderer Weise für alle, die nicht die hl. Taufe empfangen können / dürfen, die nicht mehr z.B. durch das Bußsakrament von Sünde rein werden wollen / können ... 

  • für die, denen das Evangelium aus falscher "Rücksicht und Tolernanz" nicht mehr in seiner Fülle verkündet wird
  • für die, denen man vorgaukelt, dass sowieso alle "in den Himmel kommen" und die Taufe, der verbindliche Glaube und seine Annahme ... keine Rolle spielt
  • für die, denen eine falsche Lehre vom "barmherzigen GOTT" vorgaukelt, dass es egal ist, was man tut, hauptsache man "meint es irgendwie gut" und hat eine "Begründung für alles ...
  • für die, denen man noch vor der Geburt das Leben raubt, oder die durch Unglück das Leben verlieren, bevor sie eine Chance auf die Taufe haben ...
  • für die Gefangenen "Völker im Eis", die eingefrorenen Menschenkinder in den Kryoeinheiten der Fertilisationslabors und Forschungseinrichtungen, die zu einer furchtbaren Existenz zwischen Leben und Tod verurteilt sind und weder leben, noch sterben dürfen, ... und um deren Seelenheil man sich nicht wirklich sorgt oder kümmert - mit den Ausreden, dass der "liebe Gott schon alles richten wird", was wir ignoriert haben und wofür wir uns nicht interessieren, weil es "schwierig" ist ... und wo wir lieber gar nichts tun, statt wenigstens um Gnade zu bitten ...
  • für alle Menschen, denen die Gnade fehlt, weil wir schlechtes oder gar kein Zeugnis geben, weil wir uns mit faulen (und oft auch noch fromm klingenden) Ausreden aus der Verantwortung stehlen und den Auftrag Christi umgehen wollen, weil wir die Gnade nicht erflehen, weil wir die Gabe der Erlösung nicht schenken, nicht vermitteln, nicht erbitten, nicht ersehnen (auch stellvertretend) - denn die Gnade ist wirksam durch Glauben. (vgl. Röm 3,25)
  • ...

Bitten wir MARIA um ihre Fürsprache.

Bitten wir vereint mit der unbefleckten Jungfrau, für uns und alle Menchenkinder um die Wirksamkeit der Erlösungsgnade.
Bitten wir vereint mit IHR, 
der heiligsten TOCHTER des VATERS, 
der reinsten MUTTER des SOHNES 
und der geliebten BRAUT des HL. GEISTES.
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"Die Jungfrau Maria, die auf die Botschaft des Engels Gottes Wort in ihrem Herzen und in ihrem Leib empfing und der Welt das Leben brachte, wird als wahre Mutter Gottes und des Erlösers anerkannt und geehrt. 
Im Hinblick auf die Verdienste ihres Sohnes auf erhabenere Weise erlöst und mit ihm in enger und unauflöslicher Verbindung geeint, ist sie mit dieser höchsten Aufgabe und Würde beschenkt, die Mutter des Sohnes Gottes und daher die bevorzugt geliebte Tochter des Vaters und das Heiligtum des Heiligen Geistes zu sein. 
Durch dieses hervorragende Gnadengeschenk hat sie bei weitem den Vorrang vor allen anderen himmlischen und irdischen Kreaturen. Zugleich aber findet sie sich mit allen erlösungsbedürftigen Menschen in der Nachkommenschaft Adams verbunden, 
ja "sie ist sogar Mutter der Glieder (Christi), denn sie hat in Liebe mitgewirkt, daß die Gläubigen in der Kirche geboren würden, die dieses Hauptes Glieder sind" (174). 

Daher wird sie auch als überragendes und völlig einzigartiges Glied der Kirche wie auch als 
ihr Typus und klarstes Urbild im Glauben und in der Liebe gegrüßt, 
und die katholische Kirche verehrt sie, vom Heiligen Geist belehrt, in kindlicher Liebe als geliebte Mutter." (LG 53)



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