Freitag, 10. August 2012

Das Lob Gottes sei stets in meinem Mund

Das Jahr des Glaubens muss ein Jahr des Gotteslobes werden, damit es fruchtbar wird.
"Das Lob ist die Gebetsform, die am unmittelbarsten Gott anerkennt. 

Das Lob besingt Gott um seiner selbst willen. Es erweist ihm Ehre, nicht nur wegen seiner Taten, sondern weil er ist. 


Wer Gott lobt, hat teil an der Seligkeit der reinen Herzen: er liebt Gott im Glauben, ehe er ihn in der Herrlichkeit schaut. 


Durch das Lobgebet vereint sich der Heilige Geist mit unserem Geist, um zu bezeugen, daß wir Kinder Gottes sind [Vgl. Röm 8,16]. Er legt Zeugnis ab für den eingeborenen Sohn, in dem wir an Kindes Statt angenommen sind und durch den wir den Vater verherrlichen. 


Das Lob enthält die anderen Formen des Gebetes und trägt sie zu ihrer Quelle und ihrem Ziel: den „einen Gott, den Vater. Von ihm stammt alles und wir leben auf ihn hin" (1 Kor 8,6)."


Zum Jahr des Glaubens - Quelle: Katechismus der Katholischen Kirche 2639
siehe http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P9G.HTM


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