Sonntag, 26. Februar 2012

Trilogie - Gottes Licht in der Not



Wie erschöpft man auch  in der Not sein mag

immer sollen die Hände im Gebet erhoben sein
dann kann Gott uns leichter fassen und heraus ziehen. 
(M.V.)


Manchmal muss man alles Äußere ausblenden,

um sich allein auf Gott zu werfen ...
(M.V.)


Der Blick immer nach oben und dorthin,
wo allein alle Hoffnung ist: in GOTT!
(M.V.)


Diese drei Tonfiguren habe ich in einer Zeit tiefster Not geformt, um mich immer zu erinnern, worauf es ankommt. 
Ob in der Not oder im Glück - immer sollen die Hände sich zu Gott erheben, unser Herz über sein Wort nachsinnen und alles nach ihm ausschauen, damit wir das Licht der Gnade erkennen, es im Herzen bewahren und davon "ergriffen" und "gestärkt" sind.

Einen gesegneten 1. Fastensonntag!
(Michaela Voss)