Montag, 12. Dezember 2011

Papst segnet die "Jesuskinder", die tausende Kinder auf den Petersplatz mitgebracht haben



Postkarte XXL 005
Foto: (c) Michaela Voss www.agnus-dei-verlag.de

Rom (kath.net/as) Dritter Adventssonntag – „Gaudete“: Ein besonderer Tag für die römischen Kinder.
 
Viele Tausende von ihnen kamen auf dem Petersplatz zum traditionellen Gebet des Angelus zusammen und brachten ihre „Jesuskindlein“ – Bambinelli mit, um sie vom Papst segnen zu lassen, bevor sie sie am Weihnachtstag in die Krippen legen. So galt auch der erste Gruß Benedikts XVI. den auf dem Platz jubelnden Kindern.

In seiner Ansprache vor dem Angelus erläuterte Benedikt XVI., dass die liturgischen Texte dieser Zeit dazu einladen, in der Erwartung Jesu zu leben. Die Wachsamkeit des Herzens zeichne besonders den Advent aus, in dem sich die Christen auf das Geheimnis von Weihnachten vorbereiteten.
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Das Recht auf Leben ist oberstes Menschenrecht

Nach dem Gebet des Angelus unterstrich Benedikt XVI. die zentrale Bedeutung des Lebensschutzes: „Das Recht auf Leben ist das erste aller Rechte“, so der Papst eingedenk des Jahrestags der UN-Menschenrechtscharta in seinem Grußwort an die zahlreich versammelten Vertreter der „Bewegung für das Leben“, die aus vielen europäischen Staaten nach Rom gekommen waren. Anlass des Treffens war die posthume Verleihung des „Lebensschutzpreises Mutter Teresa von Kalkutta“ an die Gründerin der Fokolar-Bewegung, Chiara Lubich (1920-2008).

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Auszug mit freundlicher Genehmigung von kath.net
Quelle 12.12.2011: http://www.kath.net/detail.php?id=34304