Donnerstag, 31. Dezember 2015

Gesegnetes Jahr 2016 - Jahr der Barmherzigkeit

Zum Jahreswechsel

legen wir das Vergangene in GOTTES Hände zurück - und öffnen die Hände für das Kommende, das wir von IHM empfangen dürfen und in das Licht SEINES Segens stellen - im Heute - täglich neu. 

Das Ende eines Jahres und der Beginn eines neuen Jahres bieten sich immer an, zurück zu blicken - in Dankbarkeit für das, was war - und in Ehrfurcht und mit Vertrauen für das, was kommen wird.



Unser Gebet zum Abschluss und Neubeginn

Dienstag, 29. Dezember 2015

Biblisches Jahresmotto 2016

Das neue Jahr 2016 und sein Bibel-Motto

Ein JAHR im Licht der Wahrheit.  


Ab dem Jahr 2000 kann man durch die Heilige Schrift eine interessante Mottowahl für die jeweiligen Jahre gestalten.

Diese Methode ist eine frei gewählte Aufteilung und hat rein gar nichts Pseudomystisches oder Geheimnisvolles an sich!
Sie bietet einfach einen kreativen Zugang zu kostbaren Bibelstellen, die man sonst vielleicht eher weniger suchen oder finden würde. 

Mit dieser freien "Zahlenspielerei" öffnet sich einfach Eine von vielen wertvollen Chancen. Es lässt beispielsweise für das Jahr 2016 einen Leitsatz finden. Damit kann man 365 Tage immer neu und unter verschiedensten Gesichtspunkten alle Ereignisse an Gottes Wort ausrichten, es in seinem Licht betrachten. 

Wir schlagen vor, ein persönliches Notizbuch anzulegen.
Darin kann man die Gedanken und Betrachtungen zum Jahresmotto festhalten. Es hilft, z.B. in den kommenden 365 Tagen die persönlichen Bibellesungen auch im Kontext zum Jahresmotto anschauen. Man kann für sich selbst Aufgaben finden und vergisst sie dann auch nicht so schnell. Man kann ganz bewusst an einer persönlichen Umkehr arbeiten und konkret das Jahresmotto in den Alltag umsetzen. 
Es ist einfacher, auf diese Weise ganz bewusst die eigenen Planungen, Lebensumstände, Ereignisse, ... in diesem Licht ganz neu zu bewerten. So darf man immer mehr und klarer lernen, nach Gottes Plan und Weisheit zu fragen. Auch die persönliche Gewissenserforschung kann intensiver und zielgerichteter werden, wo man dem Gebot Gottes noch zu wenig Raum und Priorität gegeben hat. 

Die heilige Schrift wird hier wie eine heilige Pforte. Durch das Wort Gottes treten wir gleichsam in das neue Jahr gesegnet ein. 
Wir stellen die kommenden Tage für 2016 ganz unter den Anspruch der Offenbarung Gottes und seine Gnade, so dass jeder Tag wirklich fruchtbar werden möge für das Reich Gottes - IHM zur Ehre und uns zum Heil.

Das funktioniert (ganz ohne spezielle Regeln und einfach kreativ und frei so von uns gewählt) wie folgt:

Freitag, 25. Dezember 2015

Krippe und Kreuz - so nah, wie selten

Heilige Nacht - Heiliger Tag

Krippe und Kreuz sind einander in diesem Jahr in besonderer Weise nahe.

Dieses Jahr steht das hochheilige Weihnachtsfest unter einem „besonderen Stern“. 

Das Licht der Gnade im Jahr der Barmherzigkeit erhellt die Wege des Kirchenjahres für alle, die das Erbarmen GOTTES erflehen und empfangen wollen. 
Vielleicht verwundert das Motiv ein wenig. Es ist anders, als die üblichen Weihnachtsdarstellungen. Es zeigt unsere private Krippe, die uns den ganzen Spannungsbogen und den ganzen, tiefen Ernst der Erlösung jedes Jahr neu vor Augen führt. Krippe und Kreuz sind vor allem dieses Jahr wieder in ganz enger Weise verbunden. 

Weihnachtsgeschenk

Na, was hat Dir denn das Christkind gebracht?


Sonntag, 22. November 2015

CHRIST-KÖNIG (Ablassgebet)

November - der "Königs-Kinder-Monat"

Wir feiern unseren KÖNIG und ERLÖSER an diesem letzten Sonntag im Jahreskreis, der das Kirchenjahr beschließt. 
Ein Ausblick auf die Ewigkeit tut sich auf und auch auf den Weg, der bis dorthin noch gegangen sein will, über das Kreuz - hin zur Auferstehung. 
In den heutigen Lesungen der Liturgie (Christkönig Lesejahr B) ist der Bogen weit gespannt. Da ist sowohl die Rede von JESUS, dem KÖNIG mit der Dornenkrone, der angeklagt vor Pilatus steht und SEIN Königtum bezeugt (Joh 18, 33b-37). Da hören wir vom der Herrschaft GOTTES im Himmel, die der Prophet Daniel in seiner Vision beschreibt (Dan 7, 2a.13b-14) und Johannes kündet die Wiederkunft Christi im Buch der Offenbarung (Offb 1, 5b-8).

Christkönig, das ist nicht nur das Fest GOTTES, der SIEGER ist, ALLHERRSCHER, ewiger SOUVERÄN, ... sondern CHRISTKÖNIG ist auch ein Fest für uns!
Weil ER, der KÖNIG uns zu Kindern gemacht hat, in der Erlösungsgnade,
deshalb sind wir alle – jede und jeder von uns eine Kronprinzessin / ein Kronprinz im Königshaus unseres Vaters im Himmel.
Wir sind Kinder des Königs – wenn wir die Krone nicht ablehnen, sondern die Erlösung annehmen, die der SOHN uns in der Vergebung der Sünden schenken will

TAGESGEBET
Allmächtiger, ewiger Gott,
du hast deinem geliebten Sohn
alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden
und ihn zum Haupt der neuen Schöpfung gemacht.
Befreie alle Geschöpfe von der Macht des Bösen,
damit sie allein dir dienen
und dich in Ewigkeit rühmen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Heute bietet uns die Kirche aus dem überreichen Schatz der Gnaden wieder einen Schlüssel, der uns Zugang zu einer besonderen "Schatztruhe" im Himmel schenken will.
Am heutigen CHRIST-KÖNIGS-Tag kann ein vollkommener Ablass gewonnen werden. Das bedeutet, dass man eine Liebesgabe GOTTES annehmen kann, die einen Schaden beheben will, der durch Sünde entstanden ist. Ein Ablass ist ein Geschenk GOTTES, der mehr als nur ein verachtetes Relikt aus früheren Zeiten ist. 
Der Ablass ist wahrhaftig weit mehr, als ein Protestgrund Luthers in Zeiten der Mißstände. Der Ablass ist eine Kostbarkeit, die wir wieder ganz neu entdecken dürften, denn KÖNIG ist unser HERR und aus vollem Herzen schenkt ER aus SEINEM Reichtum, den wir als KÖNIGS-Kinder annehmen dürfen. 
Gerade im Blick auf das Jahr der Barmherzigkeit können wir hier aus der Fülle der Liebe GOTTES empfangen, was wieder heilen möchte, was unsere Schuld zerbrochen und zerstört hat. MEHR DAZU HIER. Ablass Teil I Ablass Teil II



Gebet zur Weihe der Menschheit an Jesus Christus, den König


Sonntag, 26. April 2015

Weltgebetstag um geistliche Berufe

Weltgebetstag um geistliche Berufungen

Ein Heiliger 
- ein einziger, heiliger Hirte - 
wirkt mehr Gutes im Reich Gottes, 
als tausend lau gewordene "bezahlte Knechte"!

Darum brauchen wir zunächst nicht so sehr
ein quantitatives „MEHR“ an geistlichen Berufungen,
sondern dringend mehr Heilige für diese Zeit
- Heilige - 
die wir durch GOTTES Gnade 
und von IHM
täglich neu erbitten dürfen.

(M.Voss)


Papst Franziskus hat für das Jahr 2015 ein „Jahr des Gott-geweihten Lebens“ ausgerufen. Beginn war der 1. Advent 2014. Anlass ist der 50. Jahrestag der Verabschiedung des Dekrets über die zeitgemäße Erneuerung des Ordenslebens auf dem II. Vatikanischen Konzil.


Das Motto zum Weltgebetstag 2015 in Deutschland lautet: "Für Gott und die Menschen"

Dieses Leitwort drückt in aller Knappheit aus, was im gottgeweihten Leben Priorität hat: Erstens - GOTT und dann zweitens - die Menschen.
Genau dies ist auch die richtige Reihenfolge. 
  • Wo man GOTT die Ehre gibt, ist auch die Menschenwürde ganz vom Glanz SEINER Herrlichkeit erhellt.
  • Wo man den HERRN an die erste Stelle setzt und so SEINEM Gebot (vor allem dem 1. Gebot) nachkommt, da hat auch der Mensch stets den rechten Platz und wird so weder vergötzt, noch vergessen!
  • Wo man für GOTT alles gibt - da wird auch immer im Überfluss alle Gabe für den Menschen da sein!
  • Wo man sein Leben ganz in den Dienst GOTTES stellt, kommt der Mensch niemals zu kurz!
Wenn die Kirche weltweit zum Gebet um geistliche Berufe aufruft, dann folgt sie der Bitte JESU, der gesagt hat: "Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden." (Mt 9,38)

Wohlgemerkt geht es hier um die Ernte GOTTES - nicht um "mehr Personal" für pastorale Wohlfühlaktionen!
  • Es geht um den Besitz des HERRN, um heilige Verantwortung und den Auftrag GOTTES
    - nicht um noch mehr Akteure für zeitgeistverseuchte Egotrips, die ein alternatives, religiöses Freizeitangebot mit spirituellen Wellnessversprechen anbieten. 
  • Es geht um die Ernte dessen, was im Blut des LAMMES gesät wurde
    - nicht um ein erweitertes Planungsgremium, das toleranzbetrunken stets neu fragt, wie es die Leute denn gerne in diesem Jahr verschwenden wollten, was GOTT uns an Gnade wachsen läßt.
  • Es geht um die flehentliche Bitte an den HERRN der Ernte, dass ER doch Arbeiter ruft, damit die Ernte nicht verdirbt und nicht der geistliche Hunger ins Land zieht! 
  • Es geht um Menschen, die sich bereit erklären, alles zu lernen und zu tun, damit die "Trauben" und das "Korn" nicht verderben
    - nicht um Diebe und Strolche, die sich die Gaben des Himmels und der Erde stehlen und sie veruntreuen, um eigene Scheunen zu füllen. 
  • Es geht um die Ewigkeit, um die ewige Seligkeit
    - nicht um temporäre Befindlichkeitsverbesserung oder um falsche Schonung vor Mühe und Anspruch im Toleranztaumel einer profillosen "Alles-ist-ok-Gesellschaft"!
Dem HERRN gehört die Ernte - doch was für ein Geheimnis göttlicher Liebe und Güte, dass ER die Ernte bearbeitet wissen will, damit wir alle einmal beim himmlischen Hochzeitsmahl aus der Fülle verkosten dürfen, was heute durch jene "Arbeiter" eingeholt wurde, die keine Mühe scheuen und alles dafür geben! 

Sonntag, 29. März 2015

Palmsonntag


Hosanna dem, der kommt 

im Namen des Herrn.


Der Einzug in Jerusalem

Am Tag darauf hörte die Volksmenge, die sich zum Fest eingefunden hatte, Jesus komme nach Jerusalem. Da nahmen sie Palmzweige, zogen hinaus, um ihn zu empfangen und riefen: Hosanna! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn, der König Israels! Jesus fand einen jungen Esel und setzte sich darauf - wie es in der Schrift heißt: Fürchte dich nicht, Tochter Zion! Siehe, dein König kommt; er sitzt auf dem Fohlen einer Eselin. Das alles verstanden seine Jünger zunächst nicht; als Jesus aber verherrlicht war, da wurde ihnen bewusst, dass es so über ihn in der Schrift stand und dass man so an ihm gehandelt hatte. (Joh 12,12-16) 
Die Bibel/Einheitsübersetzung

Heute noch "Hosanna!" - und bald darauf schon "Kreuzige ihn!".

Wenige Tage nur liegen zwischen dem begeisterten Hosanna und der Raserei eines wütenden Mob, der schreit: "Kreuzige ihn!"
Wenig nur und der Mensch kippt um - je nach seinen Befindlichkeiten, den Vorteilen, die er sich erhofft, der öffentlichen Meinung, der man nicht zu widersprechen wagt, weil man Nachteile oder gar Schlimmeres befürchten muss.

Der Palmsonntag spannt einen unfassbaren Bogen zwischen den größten Gegensätzen in seiner kostbaren Liturgie. 
Vom Jubel des begeisterten Volkes bis zum tiefsten Schmerz der Passionsgeschichte. 
Von festlicher Prozession zur Dramatik des Erlöserleidens. 

Dienstag, 6. Januar 2015

EPIPHANIE - "DREIKÖNIG"

Die Huldigung der Sterndeuter
"Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. 

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Biblisches Jahresmotto 2015

Das neue Jahr 2015 und sein Bibel-Motto

Ein JAHR im Licht der Wahrheit über den rechten Anspruch von Eigentum und Besitz.  


Ab dem Jahr 2000 kann man mit der Heiligen Schrift eine interessante Mottowahl für die jeweiligen Jahre gestalten.

Es ist eine völlig frei gewählte Aufteilung und diese Methode hat rein gar nichts Pseudomystisches oder Geheimnisvolles an sich! Sie bietet lediglich einen kreativen Zugang zu kostbaren Bibelstellen, die man sonst vielleicht eher weniger suchen oder finden würde. 
Mit dieser freien "Zahlenspielerei" öffnet sich einfach Eine von vielen wertvollen Chancen, um beispielsweise für das Jahr 2015 einen Leitsatz zu finden, der immer neu und unter verschiedensten Gesichtspunkten in diesen 365 Tagen betrachtet werden kann. 

Man kann z.B. eine Art Tagebuch anlegen, in dem man die Gedanken dazu festhält in diesem Jahr die Bibellesungen auch im Kontext zum Jahresmotto anschaut. Man kann Aufgaben, Planungen, Lebensumstände, Ereignisse, ... in diesem Licht vielleicht ganz neu bewerten und nach Gottes Plan und Weisheit fragen oder einfach immer neu in der persönlichen Gewissenserforschung in diesem Jahr in die Umkehr finden, wo man dem Gebot Gottes noch zu wenig Raum und Priorität gegeben hat.

Die heilige Schrift ist hier wie eine heilige Pforte, durch die wir das neue Jahr mit Gottes Wort gesegnet betreten und die kommenden Tage ganz unter den Anspruch der Offenbarung Gottes und seine Gnade stellen, so dass jeder Tag fruchtbar werden möge für das Reich Gottes - IHM zur Ehre und uns zum Heil.


Das funktioniert (ganz ohne spezielle Regeln und einfach kreativ und frei so von uns gewählt) wie folgt:

Gebet (nicht nur) zum Ende und Anfang eines Jahres

(nicht nur) Zum Jahreswechsel

DIR, sei Lobpreis und Ehre und Dank!

HERR, ergänze, was wir gefehlt haben,
heile, was gebrochen ist.
Erneuere, was müde wurde,
richte auf, was unter der Last sich beugt.
DIR, HERR, sei Lob und Ehre und Dank!

HERR, erleuchte, was verdunkelt ist.
Richte in Güte auf, was gefallen ist,
sich verbogen hat.
Erfülle neu, was ausgegossen
und leer geworden.
DIR, sei Lobpreis und Ehre und Dank!